Wesentliches in Kürze. Info-Sammlung für den Alltag.

  • Tolino Shine: Günstige Alternative zu Kindle?
    Ja - etwas leichter, billiger und auch gute Qualität. Grosser Speicher, mit externer Speicherkarte erweiterbar. Kostenlose Benutzung der Telekom-Wifi-Hotspots. Mit dem Tolino kann man fast überall elektronische Bücher kaufen / herunterladen. Ausnahmen? Richtig, Amazon und iBooks. Vorteil Kindle: etwas einfacheres Bezahlsystem. [swr.de, 7.3.2012]
  • Vergleich von E-Book-Modellen, Preisvergleich mit Buch
    Handhabung des Gerätes, die Qualität des Bildschirms, E-Book-Angebot. Offenbar war nur Amazon's Kindle in der Lage, sofort zu starten und ein 'Buch' zu laden. Kindle war auch der einzige Testteilnehmer, der die Vorteile eines e-Ink-Displays auspielen konnte. Auch Kindles proprietäre Dateiformat (das Kindle kann 'nur' Amazon-Titel lesen, nicht aber bspw.Titel aus der Bibliothek) funktionierte einwandfrei. Will man also verschiedenste Leequellen anzapgen, braucht es ein Lesegerät mit das das sog. Electronic Publication-format (EPUB) lesen kann. Ernüchternd das Fazit, dass letztendlich E-Books nicht billiger sind als die guten alten Bücher. [Guter Rat, 22.10.2012]
  • eBook-Reader Amazon Kindle (4G) im Praxis-Test
    Eindrückliches Display. Leicht und handlich. Einfacher Transfer von E-Books auf den Reader. Leider fast ein bisschen zu sehr Lesegerät: Keine Tatstatur (mehr), rudimentäre Multimedia-Funktionen. - Dafür billig. [computerbild.de, 26.4.2012]
  • Gut: Kobo Glo und Trekstor Thalia 4Ink
    Die Reader sind (feder)-leicht, vor allem verglichen mit Bücher oder selbst Tablets. Unterschiedliche hohe Auflösungen spielen für das Lesen weniger eine Rolle. Die E-Ink-(Textdarstellungs)-Technologie liefert gutes Lesebild bei Sonne und beansprucht kaum den Akku. Allerdings ist mehr Batterienleistung verlangt, sobald bei wenig Licht zwangsläufig die Beleuchtung gebraucht werden muss. Im Gegensatz zu zu LCD-basierten Lesegeräten braucht E-Ink eine Leselampe. Das Display ist kratzanfällig. Da empfiehlt sich eine zusammenfaltbare Schutzhülle, quasi ein Buchdeckel. Im Vergleich mag das Kobo Glo zu überzeugen: Gut lesbares Display, einfache Bedienung. Aber es gibt eine weitere gute und vor allem günstige Alternative: Trekstor Thalia 4Ink. [welt.de, ]
  • Günstige E-Reader: Amazon gegen Sony
    Im Bezug auf die Darstellung der Texte auf dem Bildschirm unterscheiden sich die beiden kaum. Amazons Kindle wie auch der PRS-T1 von Sony setzen dafür die neueste Technologie, (E-Ink) ein. Amazons 99-Euro-Kindle verfügt im Vergleich zu PRS-T1 von Sony oder anderen Amazon-Tablets weder Touchscreen noch Tastatur – eben (nur) ein Lesegerät und nicht mehr. Aber dafür macht der Reader seine Sache gut und muss sich vor der (noch nicht ausgespielten) technischen Überlegenheit des Sonys (noch) nicht fürchten. [spiegel.de, 3.11.2011]
  • Trekstor: Guter und billiger E-Book-Reader
    Mit einem Preisschild von nicht ganz 80 Franken ein preisgünstiges Lesegerät. Breites Leseangebot. Leicht, kontrastreicher Bildschirm.Leider ist der Transfer auf den Reader nur via Computer und USB auf den Reader möglich. [20min.ch, 27.10.2011]
  • 10 E-Book-Reader und zwei Tablets im Vergleich
    Testfazit: Die meisten der E-BookReader sind (klar) besser als Tablets und der Teuerste ist der beste: Kindle Paperwhite von amazon, vor Bookeen Odyssey. Beide glänzen mit einfacher Handhabung, guter Lesequalität und Auflösung. Im Vergleich zu den E-Book-Readern konnten die Tablets keine eigentlichen Stärken ausspielen und standen punkto Lesbarkeit bei Sonnenlicht oder Laufzeit der Akkus sehr schlecht da. [Kassensturz, 20.2.2013]
  • Buch oder E-Book?
    E-Book-Reader lassen sich grob in zwei Klassen einteilen: (1) das spezialisierte E-Books (wie Amazon Kindle) , welches für den Display Licht von aussen braucht (funktioniert also nicht im dunklen Zimmer), dafür aber fast keinen Strom verbraucht und (2) Computer-/ Tabletbildschirme mit einem letztendlich – vor allem im Vergleich mit der beim E-Book angewendeten lesefreundlichen E-Ink-Technologie - nicht leseoptimierten Bildschirm. Die Breite des elektronischen Buchangebotes wächst: Die meisten Bestseller sind heute elektronisch erhältlich, sehr alte Literatur oft sogar kostenlos. Und: Offenbar zeigt ein wissenschaftlicher Test, dass das Lesen am Bildschirm im Vergleich zum Buch das Gehirn weniger belastet. [rbb-online.de, 7.12.2011]
  • E-Books, E-Inhalt: Test, Vergleich
    Test von 4 E-Books: Kindle 4, Acer Lumiread, Aluratek Libre und Thalia Oyo. Kauftipps: Im Vergleich zur (älteren) LCD-Technik liefert E-Ink ein kontrastreicheres Display und schont die Batterie mehr. Je nach elektronischem Lesegerät ist das Herunterladen mehr oder weniger umständlich. Im Gegensatz zum reichhaltigen englischsprachigen Angebot gibt es erst ein relativ begrenztes deutsches elektronisch abrufbares Leseangebote. Und ein Vergleich unter den Angeboten zeigt, dass die Preise schwanken, und sie sind nicht immer günstiger als die Printversion. [spiegel.de, 25.10.2010]
  • E-Books: Produkteübersicht
    Verschiedene Ebook-Modelle vorgestellt: Thali Oyo, Aluratek Libre, Sony Reader Touch Edition, Kindle von amazon und der Testsieger, Bookeen Cybook Opus. [blick.ch, 21.10.2010]
  • Ebook Reader: Testberichte, Kauftipps, Empfehlung
    Vorteil E-Ink gegenüber LCD-Hintergrundbeleuchtung: verbraucht weniger Strom (und bietet damit lange Akku-Laufzeit), bietet ein scharfes Bild und einen grösseren Lesewinkel. Etwas langsam bei Eingabe und Darstellung. E-Books kennen (noch) keinen Standard bei Kopierschutzsystemen. Im Warentest-Vergleich sind unbekanntere Marken im Testurteil ganz vorne: Bookeen Cybook Opus vor Iriver Story und Irex Digital Reader 800S und Pocketbook 360.
    Kauftipps: Vor Kauf zuerst Ausprobieren. Bücher können auch mittels Computer, Smartphones oder Konsolen abgespielt werden. Das E-Book sollte mit (verschiedenen Systemen von) Kopierschutz umgehen können. [test.de, 23.9.2010]
  • Ebook-Reader im Test
    Testsieger: Amazon Kindle 4. Im Vergleich zum Vorgänger gleiche Technik, etwas grösserer Bildschirm. Das Kaufen und Herunterladen auf den Reader ist einfach und funktioniert tadellos – sonlange die E-Bücher bei Amazon eingekauft werden. Bei anderen Buchläden einkaufen gestaltet sich schwierig, da Kindle den in Deutschland üblichen Formatstandard 'ePub' nicht unterstützt. Ebenfalls Testsieger: Sony PRS-T1. Etwas teuerer, gleiche Darstellungstechnologie wie der Kindle, dafür bietet er einen Touchscreen und offeriert eine Formatvielfalt, die auch 'ePub' miteinschliesst. [chip.de, 23.11.2011]
  • Pocket-Ebook 360: Test
    Das E-Book für unterwegs. Leicht, und passt in die Hosentasche. E-Ink-Display, dass sogar bei Sonneneinstrahlung gut lesbar ist. Das (Open Source-) Betriebssystem erlaubt, das E-Book mit zusätzlichen Funktionen zu erweitern. Die Vier-Weg-Bedienung ist etwas gewöhungsbedürftig. Texte sind gut lesbar (und vergrösserbar), Akku kann per USB oder Netzteil geladen werden. [netzwelt.ch, 8.4.2010]

Diese Seite

Per E-mail empfehlen per E-Mail ...

Suchen

Linkstop.ch (2001 - 2015)
Impressum
Kontakt
letztmals aktualisiert am 18.04.2013