Wesentliches in Kürze. Info-Sammlung für den Alltag.

  • Wärmepumpen: Kosten, Typen, Qualität, Einbau
    'Wärmepumpe', ein Broschüre des BFE (Bundesamtes für Energie), gibt Tipps für Wärmepumpenanlagen (Luft-Wasser-Wärmepumpe, Sole-Wasser-Wärmepumpe, Wasser-Wasser-Wärmepumpe) in Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser, vermittelt Basiswissen und Angaben zu Auswahl und Kosten.
    Kostenvergleich für konventionelles Einfamilienhaus am Beispiel Luft-Wasser-, Sole-Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Die Luft-Wasser-WP hat im Vergleich mit ca. 25'000 Franken die geringsten Investitionskosten, aber 1.5 mal höhere Stromkosten (1250.-/Jahr) wie die beiden andern. Die Sole-(Erwärme-)Pumpe kostet 35'000 und die Grundwasserpumpe 40'000 Franken. Die Unterhaltskosten sind bei allen drei gleich (ca. 100.-/Jahr)
  • Wärmepumpen Effizienz
    Studie (2011) des Fraunhofer Instituts, u.a. mit einem Kapitel zu 'Festgestellte Fehler sowie Verbesserungsvorschläge bei Auslegung, Installation und Betrieb' (von Wärmepumpen).
  • Wärmepumpen Luft Wasser
    Die Prinzipien Luft-Wasser-Wärmepumpe, Sole-Wasser-Wärmepumpen und Wasser-Wasser-Wärmepumpen erklärt.
  • Auswahlkriterien für Wärmepumpe
    Empfehlungen für energieffiziente, auf dem Schweizer Markt erhältliche Wärmepumpen (Sole/Wasser-Wärmepumpen, Wasser/Wasser-Wärmepumpen und Luft/Wasser-Wärmepumpen ), die sich für den Einsatz im Einfamilien- wie Mehrfamilienhaus eignen.
  • Die verschiedenen Systeme von Wärmepumpen
    Wärmepumpe: Funktionsweise, Vorteile (in Bezug auf Umweltschautz, Kosten, Förderprogramme, Platz, Geruch). Übersicht über die verschiedenen Arten von Pumpen (Erdwärmepumpe, Wasser
  • Die Wärmepumpe
    Funktionweise, Kosten (Basis Deutschland) und Gütesiegel der Wärmepumpe
  • Erdwärme Haus: Verschiedene Arten von Wärmepumpen
    Wärmepumpen können Wärme aus der Luft, aus dem Wasser oder aus der Erde entziehen. Die Luftwärmepumpe ist die am einfachsten zu installierende Heizung (Nachteil: Am meisten Energie wird gerade dann benötigt, wenn die Luft schon kalt ist), Energie aus dem Grund-Wasser gewinnen ist bewilligungspflichtig und das Wasser muss vorhanden sein. Wärme der Erde zu entziehen kann über zwei verschiedene Prinzipien geschehen: Mittels 'Erdreichkollektoren'(das Grundstück sollte flächenmässig etwas zwei bis drei Mal so gross sein wie die zu beheizende Fläche) oder mit einer Wärmepumpe mit Wärmesonden, die bis 100 Meter tief in die Erde gebohrt werden (und so weniger Fläche beanspruchen).
  • Erdwärmepumpen
    Erdwärme kann mittel Erdwärme-kollektoren, - sonden oder sog. Spiralkollektoren gewonnen werden. Noch effizienter wird die Leistung der Anlage mit einem Hybridsystem: Erdwärme und ein zusätzliches (unterstützendes, meist regeneratives) Heizsystem.
  • Geothermische Anlagetypen
    Welche Arten von Erdwärmeanlagen gibt es? Wie funktioniert eine Erdwärmesonde? Wie läuft das Verfahren für Bewilligung ab?
  • Heizungspumpe, Wärmepumpe
    Der Ausstausch einer 20-jährigen Wärmepumpe lohnt sich, weil die Kosten für den Strom bei einer neuen Anlage um die 90 Prozent tiefer liegen. Möglich wird die Einsparung durch ausgereiftere Technik und auch neue Ansätze für das Betriebskonzept wie der Einbau von dezentralen Pumpen statt einer zentralen Einheit werden geprüft. Für den Einsatz in Einfamilienhäuser werden kleine, 'ungeregelte' Pumpen empfohlen.
  • Lärm von Wärmepumpen (vermeiden)
    Wärmepumpen erzeugen im Prinzip sogenannten Körperschall und Luftschall. Geeignete Gegenmassnahmen wie Schalldämpfer, Kompensator, geeignete Lagerung oder Aufhängung verringern Lärmbelastung.
  • Vorteile einer Wärmepumpe
    Umweltfreundliche Energie, vielfältige Einsatzmöglichkeiten (Raumheizung, Wassererwärmung), effiziente Energienutzung, einfacher und zuverlässiger Betrieb.
  • Wärmepumpe: 'Die sparsame und ökologisch Alternative'
    Zukunftssichere Investition und umweltfreundliche Belastung sind zwei der Vorteile von Erdwärmepumpen. Heizungsbauer, Bohrunternehmer und Elektriker sind die für den Einbau nötigen Fachleute. Die Berechung der Heizlast (für Raum und allenfalls Wasser), die Auswahl der Wärmequelle (Erdsonde, Erdkollektor, Grundwasser oder Luft) und die Auswahl des geeigneten Gerätes sind die Schritte bei der Planung für einen Einbau einer Wärmepumpe. Beim Kostenvergleich mit Öl- oder Gasheizung macht die Wärmepumpe die höheren Investitionskosten mittelfristig durch tiefere Kosten bei Verbrauch und Wartung wett.
  • Wärmepumpen - häufig gestellte Fragen
    Grundsätzlich sind alle Wärmepumpentechniken im Winter funktionsfähig (und heizen). Bei der Luft-Wärmepumpe kommt bei einer Temperatur von -20 Grad Celsius an ihre Wirkungsgrenze. In der Schweiz muss sie die Heizleistung bis -8 Grad bis auf 1000 m ü M. garantieren. Sonst braucht es eine Zusatzheizung. Bei der Sole/Wasserheizung ist weniger die Temperatur als vielmehr die 'richtige' Dimensionierung der Anlage wichtig. Bei der Wasser/Wasserheizung ist die Menge des Wasserdurchflusses und die Wasserqualität wichtig.
  • Wärmepumpen: Förderbeiträge und Vergünstigung von Steuern
    Wärmedämmende Massnahmen wird mit dem sog. Gebäudeprogramm schweizweit unterstützt. Kantonal verschieden wird die Finanzhilfe für die Umstellung auf erneuerbare Energie gehandhabt. Zudem gibt es noch weitere hunderte von Förderprogrammen, die für Renovation, Sanierung udn Moderniseirung in Frage kommen könnten.

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letztmals aktualisiert am 24.11.2012